Wärmepumpe Wintergarten

Wärmepumpen werden auch vermehrt in Wintergärten eingesetzt. Im Sommer können die Temperaturen in Wintergärten sehr schnell sehr hoch werden, im Winter kann es sehr kalt im Wintergarten werden.

  1. die Wärmepumpe im Wintergarten heizt im Winter und kühlt im Sommer
  2. die Wärmepumpe im Wintergarten spart im Vergleich zur Konvektorheizung (30-50% an Fläche ein)
  3. die Wärmepumpe im Wintergarten filtert Staub und Pollen, entfeuchtet die Raumluft
  4. die Wärmepumpe im Wintergarten verhindert die Schwitzwasserbildung
  5. die Wärmepumpe im Wintergarten kann nachträglicher eingebaut werden
  6. die Wärmepumpe im Wintergarten verhindert die Moos- und Schimmelbildung in den Profilecken eines Wintergartens
  7. die Wärmepumpe im Wintergarten reagiert besser auf Temperaturschwankungen als herkömmliche Heizmethoden

Die Wärmepumpe kann eine wirtschaftlichste Heizungen für einen Wintergarten sein. Die Wärmepumpe entzieht der Außenluft Wärme – auch bei Temperaturen unter 22° zum Beispiel im Winter – und führt diese dem Innengerät, das im Wintergarten steht zu. So können mehr als zwei Drittel der Heizkosten durch kostenlose Umweltenergie eingespart werden.

Einige Wärmepumpenhersteller bieten Wärmepumpen für Wintergärten, die als Alleinheizung eingesetzt werden können. Wie jeder andere Raum eines Hauses muss auch ein Wintergarten während der kalten Jahreszeit beheizt werden. Mit einer Wärmepumpen kann ökonomisch und ökologisch sinnvoll diese Heizaufgabe erledigt werden, denn die Wärmepumpe des Wintergartens regulieren das Klima im Wintergarten selbstständig. Im Sommer ist es dann angenehm kühl und im Winter heizt man kostengünstiger als mit einer normalen Elektroheizung. Dabei haben Sie einen weiteren Vorteil durch die Wärmepumpe, den die ne Bildung von Schwitzwasser und Staub ist stark reduziert.

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